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MusiktheoriePhase 9#C

Camelot Wheel

System zur einfachen Bestimmung kompatibler Tonarten.

Ausführliche Erklärung

Das Camelot Wheel ist ein von Mark Davis entwickeltes System, das alle 24 Tonarten in einem Kreis von 1 bis 12 anordnet — ähnlich einer Uhr. Jede Position hat eine A-Variante (Moll) und B-Variante (Dur). Benachbarte Positionen auf dem Rad sind harmonisch kompatibel. Die drei Grundregeln: 1. Gleiche Position = perfekt kompatibel. 2. ±1 Position = sehr gut kompatibel. 3. A↔B gleiche Nummer = gut kompatibel. Ermöglicht Harmonic Mixing ohne Musiktheorie-Vorkenntnisse.

In der Praxis

Du hast zwei Tracks, die tempomässig passen, aber zusammen schräg klingen. Ein Blick auf das Camelot Wheel erklärt es meistens: Die Tonarten liegen nicht nebeneinander. Die Regel ist einfach genug, um sie im Pult im Kopf zu haben — gleiche Zahl, oder eine Zahl weiter, oder von A nach B bei gleicher Zahl. Der Rest ist Erfahrung: Manche Sprünge klingen trotzdem gut, weil im Track an der Stelle kaum Melodie liegt.

Einschätzung der DJLearn-Redaktion — Erfahrungswissen, keine belegte Tatsachenbehauptung.

In dieser Phase erklärt

Phase 9: Harmonic Mixing — Key & Tonarten

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