Low-Pass Filter (LPF)
Filter, der tiefe Frequenzen passieren lässt.
Ausführliche Erklärung
Der Low-Pass Filter (LPF) lässt tiefe Frequenzen passieren und schneidet hohe ab. Track klingt dumpf und warm — wie durch eine Wand gehört. An großen Clubmixern liegt er auf dem Filter-Knob; am DDJ-FLX2 gibt es keinen — dort geht es über den [CFX]-Regler und den in der Software gewählten Sound Color FX. Ideal für atmosphärische Momente und distanzierten Klang in Breakdowns. Das Gegenstück zum HPF.
Quellen (1)
- DDJ-FLX2 — Bedienungsanleitung (User manuals & documentation)PrimärquelleAlphaTheta Corporation·Hersteller·2024-11-14·abgerufen 03.08.2026
Deutsche Fassung, 156 Seiten. Datumsangaben widersprechen sich: 14.11.2024 auf der Dokumentationsseite, 29.10.2024 im deutschen Support-Artikel. Beim nächsten Re-Check klären.
In der Praxis
Du drehst den Filter nach unten und der Track versinkt — Höhen weg, nur noch Bass und ein dumpfes Grummeln. Das ist der Klang, den fast jeder Build-up benutzt, und er funktioniert im Übergang genauso. Praktisch ist er, wenn der neue Track viel oben hat: Du nimmst dem alten die Höhen und lässt ihn nur noch das Fundament tragen, bis du ihn ganz herausziehst.
Einschätzung der DJLearn-Redaktion — Erfahrungswissen, keine belegte Tatsachenbehauptung.
Verwandte Begriffe
In dieser Phase erklärt
Phase 10: FX & Filter
Weiterlesen
DJ lernen: Kompletter Leitfaden →